KI & Marketing
Texte, Essays und Reflexionen rund um kĂ¼nstliche Intelligenz, Marketing und die Frage, wie Technologie Kommunikation, Verantwortung und Vertrauen verändert.
KI und Marketing
Generative KI verändert das Marketing in atemberaubender Geschwindigkeit. Dazu gibt es viel zu erzählen. Dieser Beitrag ist der Auftakt einer Artikelserie, in der ich meine Perspektive als Marketeer einordne und teile.
KI & Marketing6
Warum Mensch und KI grundlegend anders denken
Menschen und KI denken nicht gleich. Die Maschine berechnet Wahrscheinlichkeiten. Der Mensch erkennt Bedeutung. Warum dieser Unterschied entscheidend fĂ¼r das Marketing ist, erkläre ich im ersten Teil meiner Artikelserie.
Phantasie als kreative Ressource im Zeitalter der KI
Phantasie ist die Ressource, die KI nicht ersetzen kann. Sie erzeugt innere Bilder, die es vorher nicht gab und macht erst möglich, dass KI wirkungsvolle Ergebnisse liefert. Im zweiten Teil der Serie zeige ich, warum Phantasie der eigentliche Motor unserer kreativer Arbeit bleibt.
Wie Standardisierung das Marketing austauschbar macht
KI bringt Effizienz. Doch genau diese Effizienz fĂ¼hrt oft dazu, dass Inhalte immer ähnlicher wirken. Im dritten Teil der Serie zeige ich, warum Standardisierung Marken austauschbar macht und weshalb kreativer Mut wichtiger bleibt als perfekte Muster
Warum Emotion das bleibt, was Maschinen nicht ersetzen können
Emotion ist die Grenze, an der KI stehen bleibt. Maschinen können simulieren, aber sie können nicht fĂ¼hlen. Im vierten Teil der Serie zeige ich, warum Emotion der stärkste Differenzierungsfaktor im Marketing bleibt.
Woher kommen plötzlich all die KI Experten?
Der Markt wird gerade von Menschen Ă¼berschwemmt, die sich selbst zu KI Experten erklären, aber nur einen kleinen Teil der Technologie verstehen. Im Artikel ordne ich ein, weshalb dieser Hype problematisch ist, warum generative KI oft falsch verkauft wird und wieso echte Fähigkeiten wichtiger bleiben als schnelle Versprechen.
Warum wir KI nutzen sollten, ohne den Verstand zu verlieren
Reden wir darĂ¼ber, wie viel Denkarbeit man selbst leisten muss, damit KI Ă¼berhaupt etwas Gutes hervorbringt. Genau darum geht es in diesem Artikel: Um die Kunst, generative KI als Verstärker zu nutzen, ohne den Kern der eigenen Arbeit zu verlieren.