Man sieht das sofort, wenn man Menschen beim Prompten beobachtet. Manche geben vage Stichworte ein und wundern sich dann über blasse Ergebnisse. Andere erzeugen mit derselben Maschine Bilder, die kraftvoll und präzise wirken. Der Unterschied liegt nicht in der KI.
Der Unterschied liegt im Kopf. Wer kein Bild hat, kann kein Bild erzeugen. Eine Maschine kann nicht erraten, was nie gedacht wurde. Sie kann nur interpretieren, was ihr angeboten wird.
Das bedeutet: die Qualität des Ergebnisses hängt nicht von der KI ab, sondern von der Tiefe der Vorstellungskraft des Menschen.