Vita Atilla Sayan

Begleiten Sie mich auf einer Reise durch meine Vita. Lassen Sie mich Ihnen von meiner Ausbildung, meinem Studium, der Gründung meiner Agentur und den Einstieg in das Berufsleben bei unterschiedlichen Unternehmen erzählen. Aber auch von der Privatperson Atilla Sayan und die Frage, was ich privat gerne mache.

Lebenslauf

Beruf & Karriere

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Hallo Welt!

Mein Name ist Atilla Sayan. Ich bin 39 Jahre alt. Hauptberuflich bin ich Produktmanager bei der Firma Kärcher. Nebenberuflich habe ich eine eigene Marketing-Beratung, in der ich Unternehmen und Gründer ohne eigene Marketingabteilung unterstütze. Ich habe eine Passion für Kundenbedürfnisse und betrachte jede Entscheidung und jedes Handeln aus dem Blickwinkel des Kundennutzens, egal woran ich arbeite. Das ist manchmal herausfordernd, aber immer notwendig, um das perfekte Produkt oder eine authentische Marke zu etablieren.

Berufliche Stationen

Seit Beginn meiner beruflichen Erfahrung war für mich klar, dass ich im Marketing arbeiten möchte. Der facettenreiche Bereich zog mich schon immer in den Bann. Die uneingeschränkte Passion, Bedürfnisse der Kunden zu erkennen und ihm zu dienen, begleitete mich fortan bei allen beruflichen Entscheidungen: Ob meine Ausbildung zum Mediengestalter in 2003, die ich vorzeitig  abschloss, meine Position als Senior Digital Brand Manager bei Bosch Power Tools und Bosch Smart Home oder meine aktuelle Position als Produktmanager bei der Alfred Kärcher SE & Co. KG. Immer ist es mir ein Bedürfnis, die Position des Kunden einzunehmen um die bestmöglichen Lösungen zu entwickeln.

Erste Schritte in der Berufswelt

Nach meiner Ausbildung zum Mediengestalter in Print und Non-Print 2006 und ersten Erfahrungen als festangestellter Designer, entschied ich mich, dass ein fundiertes Studium die Grundlage für meine berufliche Weiterbildung sein sollte. So startete ich mein Studium in 2007.  Wie für jeden Studierenden kam auch für mich irgendwann der Augenblick des praktischen Semesters. Meine Wahl fiel auf die Firma Bosch. 2010 absolvierte ich daher mein Praktikum bei Bosch Power Tools im Brand Management und verlängerte gleich im Anschluss meine Tätigkeit als Werkstudent im Business Development.

Angekommen im Brandmanagement

Fasziniert von einer fantastischen Firma, tollen Aufgaben und lieb gewonnenen Kollegen bot sich mir im Anschluss auf mein Studium eine Festanstellung bei Bosch Power Tools an. 3 Jahre durfte ich dort im B2C-Bereich als Digital Brand Manager Online-Kampagnen generieren, die Website relaunchen, Social Media Kanäle betreuen und meine digitale Expertise weiter in vielen weiteren Projekten ausbauen. 2015 kam der Wechsel zur Bosch Smart Home GmbH, einem Bosch-internen Start-up. Der Aufgabenfokus lag hier auch im digitalen Bereich des Brand Management und gestaltete sich als spannende Bereicherung meiner Berufserfahrung. Insgesamt konnte ich 2018 auf insgesamt mehr als 10 Jahre Brand Management Erfahrung zurückschauen.

Wechsel vom Brand Management ins Produktmanagement

Daher wechselte ich 2019 vom Brand Management in das Produktmanagement. Das Produktmanagement ist die Königsdisziplin in der Customer Centricity, denn hier gilt es, sich in die Rolle des Users zu begeben und seine innersten Insights zu erkennen. Mir war es bei der Entscheidung von der Kommunikation/Brand ins Produktmanagement wichtig, die Perspektive zu wechseln. Ich wollte wissen, wie der Kunde tickt, was ihn beschäftigt und was neben seinen emotionalen Intentionen die Bedürfnisse sind, die ihn bei einer Kaufentscheidung für ein Produkt X bewegen.

Brand Management und Produktmarketing Hand in Hand

Die Kombination aus Kreativität, Kommunikations-Know How und Kundenzentrierung ist im Produktmanagement einmalig und gewährt mir unglaublich tiefe Einblicke, die meiner Meinung nach für einen erfolgreichen Markenaufbau unentbehrlich sind. So ist die Essenz aus beider Welten – dem Brand Management und dem Produktmanagement – die absolute Fokussierung auf den Kunden und seiner Bedürfnisse.

Der Kunde im Fokus

Ich bin immer wieder erstaunt, wie bereichernd diese Erfahrung ist und frage mich, ob nicht jeder Brandler zumindest eine Zeit lang im Produktmanagement arbeiten sollte, denn schließlich ist das ein Blick auf jenen Kunden, den man auch im Brand Management mit Markenbotschaften bedienen möchte. Und möchte man nicht genau das als passionierter Marketeer: Dem Kunden dienen? Wie könnte man das besser, als wenn man verschiedene Positionen aus Perspektive des Kunden einnimmt?

Gründung der Marketing Agentur „Icon Marketing & Brand“

2020 entschieden mein geschätzter ehemaliger Bosch Kollege D. Maurer und ich nebenberuflich eine eigene Beratung, die „Icon Marketing & Brand GmbH“ zu gründen. Wir möchten dabei unser Know-How beider Welten, also des Brand Management und des Produktmanagement vereinen und Unternehmen dabei helfen, sich Marketingstrategisch zu positionieren. Organistationen, die keine eigene Marketingabteilung haben und eine grundsätzliche Ausrichtung suchen, stehen dabei im Fokus. Aktuell arbeite ich nach wie vor hauptberuflich im Produktmanagement bei der Kärcher SE & Co. KG und berate nebenberuflich unsere Kunden.

Studium & Ausbildung

Laufen lernen im Internet

Als Ende der 90er Jahre das Internet auch in einfachen Haushalten Einzug hielt, feierte ich die damals neue Technologie durch eine unbeschreibliche Begeisterung für alles rund um das Thema World Wide Web. Meine Begeisterung für analoge Kunst, die ich schon seit Kindesbeinen intensiv auslebte, switchte mit der Anschaffung unseres ersten PC fast augenblicklich zum digitalen Pendant. Der Grundstein für meine berufliche Laufbahn war gelegt und so entschied ich mich recht früh, dass ich vor einem eventuellen Studium eine Ausbildung im digitalen Mediendesign machen wollte. Es war mir ein Anliegen, die Fertigkeiten digitaler Medien schnell und professionell zu erlernen.

Ausbildung zum Mediengestalter Print und Non-Print

2003 bis 2006 absolvierte ich eine spannende Ausbildung, bestehend aus theoretischem und praktischem Wissen. Die Aufgaben gestalteten sich vielfältig und so war es mir möglich, viele verschiedene Facetten des Berufes kennenzulernen und in Zukunft anzuwenden. Nach meiner Ausbildung arbeitete ich als Designer, entschied mich dann recht schnell, dass ich mein Wissen durch ein fundiertes Studium weiter ausbauen wollte.

Bachelor Studium „Werbung und Marktkommunikation“

Es dauerte ein wenig, bis ich den richtigen Studiengang fand. Tatsächlich studierte ich vor meinem Traumstudiengang „Werbung und Marktkommunikation“, drei Semester Textiltechnologie und -management an der FH Reutlingen. Ohne Frage ein spannendes Thema. Mir waren die Inhalte aber ein wenig zu technisch fokussiert und so wechselte ich zur Hochschule der Medien in Stuttgart. Meine Ausbildung erwies sich bei meiner Bewerbung als gern gesehener Pluspunkt und ohne Zweifel kann ich sagen, dass ich sehr von den Inhalten profitiert habe. 2012 beendete ich erfolgreich mein Studium und blicke auf eine sehr schöne und lehrreiche Zeit mit tollen Kommilitonen und Professoren zurück.

Inhalte des Bachelor Studiengangs

Das Grundstudium des Studiengangs Werbung und Marktkommunikation“ beschäftigt sich mit einer allgemeinen Betrachtung betriebswirtschaftlicher Fächer und baut Grundlagen in Geistes- und Sozialwissenschaften auf, bspw. in Wirtschaft, Gestaltung oder Produktion. Das Hauptstudium vertieft die Medien- und Marketingrelevanten Inhalte. Fächer wie Integrierte Marktkommunikation, Digitale Kommunikation oder Werbepsychologie werden hier fokussiert und en détail betrachtet. Die Studierenden werden befähigt, sich besonders im Medien- und Marketingumfeld mit tiefem Know-how miteinzubringen. Das Studium schließt mit dem akademischen Grad des Bachelor of Arts (B.A.) ab und ist international anerkannt.

Master Studium „International Business“

In den Jahren 2016 bis 2019 absolvierte ich nebenberuflich den Master im Studiengang „International Business“ an der HdM Stuttgart. Viele fragten mich, warum ich mich zu einem Studium neben dem Beruf entschieden hätte. Die Antwort war recht einfach: Nach mehr als 10 Jahren im Berufsleben und Jahre nach meinem Studium in der Fachrichtung „Werbung und Marktkommunikation“, wollte ich mich inhaltlich und fachlich weiterentwickeln. Ich wollte mir weiteres fundiertes Wissen aneignen, das über meine tägliche, praktische Arbeit hinausgeht. Das Studium half mir dabei nicht nur einen gesamtheitlicheren Blick auf Businessprozesse im internationalen Umfeld zu erlernen, sondern gewährte mir auch einen frischen Blick von außen auf routinierte Arbeitsabläufe.

Inhalte des Master Studiengangs

Der berufsbegleitende Master-Studiengang fokussiert sich auf internationale, strategische BWL und befähigt die Studenten theoretisches Wissen im strategischen Management aufzubauen. Sie werden zu kritischen Generalisten mit strategischem Weitblick, fundierten analytischen Fähigkeiten und ausgeprägten sozialen Kompetenzen ausgebildet. Ziel ist es, sie auf die Übernahme anspruchsvoller Führungsaufgaben in einer globalisierten Wirtschaft vorzubereiten. Integraler Bestandteil des Studiums ist deshalb ein Auslandsmodul im vierten Studiensemester in Bangkok/ Thailand. Die Unterrichtssprachen sind Englisch und Deutsch.

Persönlich & Privat

Trekkie und Technik-Geil

Privat bin ich allem voran wahrscheinlich das, was man allgemein einen Trekkie nennt und beschäftige mich leidenschaftlich gerne mit Star Trek und alles rund um Science-Fiction. Die Begeisterung für zukünftige und fiktive Technologie spiegelt sich im realen Leben am besten in meiner Technophilie wieder.

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Digitalisierung leben

Ich bin per Definition das, was man einen Digital Native nennt. Auch wenn ich den Terminus nicht mag, da er inflationär genutzt wird, bin ich in der digitalen Welt aufgewachsen. Als leidenschaftlicher Technophiler, fasziniert mich die Digitalisierung auf allen Ebenen und beschäftigt mich nicht nur beruflich, sondern vor allem privat und als Kunde. Ich setze mich gerne mit dem Thema auseinander und bewege mich intensiv in der digitalen Welt.

Die Trends von Morgen

Die Trends von morgen haben es mir hierbei am meisten angetan, ob es nun experimentelle Konzepte sind, oder massentaugliche Neuerungen, wie beispielsweise Sprachsteuerungen: Technologie ist mein Ding und fasziniert mich seit je her. Es ist daher nicht verwunderlich, dass ich gerne auch im Privaten neue Produkte teste und auf Herz und Nieren auseinander nehme.

Kreativität ist ein Muss

Manchmal genieße ich aber auch sehr die einfachen Dinge, wie gute Literatur der Genre Science-Fiction oder Fantasy. Oder interessante Sachbücher, die mich fachlich weiterbringen. Trotz des Berufes ist es mir auch im Besonderen wichtig, weiterhin meine Kreativität auszuleben und auch mal die Maus oder das Tablet in die Hand zu nehmen um digital zu gestalten oder designen. Es ist eben so, wie es ist: einmal Gestalter, immer Gestalter.

Wer ist iwanitoo

Welchen Begriff nutzte man gerne zur Jahrtausendwende? Genau! Nickname. Iwanitoo ist nichts anderes. Ein Nickname unter dem ich seit Ewigkeiten im Netz agiere. Ich habe mir diesen Namen als Ableitung von „I want it, too!“ ausgesucht und bin seitdem vor allem in sozialen Netzwerken mit diesem Namen unterwegs. Eine Spielerei, die ich konsequent lebe. 😉

Werte und Kompetenzen

Entscheidungen95%
95%
Kreativität100%
100%
Lernwillig100%
100%
Empathie90%
90%

Kompetenzen und Werte sind mir wichtig. Die einen will ich stetig verbessern, die anderen leben. Insofern liegen mir natürlich mehr als diese vier beispielhaften Kompetenzen und Werte am Herzen. In ihrer Summe bilden sie meine Persönlichkeit dennoch gut ab.

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